Vom ersten Tag an waren Ältere und Jüngere im Gespräch, hatten Gemeinschaft zwischen reichhaltigem Frühstücksbuffet und festlichem Dinner, waren mit Spaß beim Puzzeln, den kreativen Workshops oder den unterschiedlichen Wanderungen dabei. Die Intensität der Gemeinschaft wurde auch erlebbar bei den Gesprächen der Co-Gruppen und im Zusammensitzen bis nach Mitternacht.
Und natürlich die Plenumsveranstaltungen: Ulrike Odefey und Sabine Lente moderierten mit viel Humor die Einheiten. Viel und intensiv gesungen wurde mit dem Lobpreisteam mit Emma Hesse, Susanne Pfeiffer, Bernd Winkelsträter und Walter Lutz sowie wechselnden Sängerinnen. Und Referentin Astrid Eichler gab wertvolle Impulse im Rückblick auf 2025 und im Ausblick auf das neue Jahr.
Mit einer Handpuppe, die sich vom Frosch in einen Prinzen verwandelte, verdeutlichte Astrid Eichler, dass Veränderung Zeit braucht. „Beim Schaffen des Neuen wirft Gott nicht alles Alte über Bord. Sondern er entwickelt daraus Neues.“ Die Frage sei: Will ich mich einlassen auf diese Verwandlung hin zum Neuen?
„Gott wird eine neue Erde und einen neuen Himmel schaffen – und ein neues Jerusalem. Nicht einen neuen Garten Eden, sondern eine Stadt. Dies wird ein Schutzraum sein für Gemeinschaft, Begegnung und Geborgenheit. Hier wird Gott der Vater aller Völker sein. Die Ewigkeit im Himmel ist also international.“ Astrid endete mit dem Aufruf: „Lasst uns die große Hoffnung auf Gott setzen schon in dieser Welt. Und lasst uns Hoffnungsbringer sein!“
Nach dem festlichen Buffet am Silvesterabend, einer letzten Gesprächsrunde in den Co-Gruppen und einem Gottesdienst genossen wir Sekt und Suppe, Feuerwerk und Feuerschale. Hier verbrannten auch die zuvor aufgeschriebenen Herausforderungen der Teilnehmenden.
Besonders toll: Im Mitarbeiterteam engagierten sich gut 30 Leute in den verschiedenen Bereichen – und so wurde der Jahreswechsel zu einem echt gelungenen Gemeinschaftsprojekt. Das zeigte sich auch beim Open-Stage-Abend: Gedichte – zum Teil in Mundart –, virtuose Musik, afrikanische Tänze und Gesänge, ein Missionsquiz und die Live-Schaltung zum anderen Jahreswechsel nach Loccum boten viel Abwechselung. Die Lebenszeugnisse im zweiten Teil gingen sehr zu Herzen und zeigten die Größe Gottes.
Vielen Dank allen, die mitgeholfen haben, dass dieser „himmlische“ Jahreswechsel in Erinnerung bleibt.
Walter Lutz











