Claudia Mißbach hat sich vertraut gemacht mit unterschiedlichen Formen des Rück- und Ausblicks und nahm die Teilnehmenden an den Stillen Tagen mit hinein in dieses „Mysterium“. Im gut strukturierten Ablauf erhielten wir auch diesmal konkrete Fragen und kreative Aufgaben, die uns halfen, das Erlebte des vergangenen Jahres uns nochmals zu vergegenwärtigen und das Gute zu bewahren. Am Nachmittag standen Bibelstellen im Mittelpunkt und ein Text „zu kauen“ (nicht nur per Kopf aufzunehmen, sondern die Wirkung im Herzen zu erkunden) – zum Erspüren, was wohl unser persönlicher Schwerpunkt im vor uns liegenden Jahr werden könnte.
Die Jahreslosung (1. Thess. 5,21) „Prüft alles und behaltet das Gute!“ ermutigte zur Prüfung und Klärung, was eigentlich gut ist. Was heißt es, das Gute zu behalten? Wollen wir gut leben oder Gutes tun? Es war sehr ermutigend, in der Abschlussrunde die persönlichen und ehrlichen Antworten und Herausforderungen zu hören und miteinander zu teilen.
Neugierig Gewordene haben am nächsten Stillen Tag online am 1. März im Rahmen der Passionszeit die Chance, eigene Erfahrungen zu sammeln. Ich kann nur sagen: Es lohnt sich! Immer wieder mache ich gerne mit!
Heike Kruse, Detmold











